Frühe Wintersaison in den Bergen: Ramundberget, Vålådalen und Grönklitt

Viele Skigebiete in Schweden heben den Schnee von der Vorsaison für die nächste Saison auf. Den Sommer über wird er unter Sägespänen und Plastikplanen gelagert. Ein Teil des Schnees schmilzt natürlich weg, aber der Großteil steht dann im Herbst für eine sehr frühe Wintersaison zur Verfügung. Zwei Skigebiete öffnen tatsächlich schon an diesem Samstag: Ramundberget in Härjedalen und Vålådalen in Jämtland. Am 28. Oktober soll dann Grönklitt in Orsa, Dalarna folgen. Perfekt für alle, die sich z. B. frühzeitig auf den Wasalauf vorbereiten wollen.

Wie lang die Loipen ausfallen werden, hängt von den Wetterbedinungen ab. Vålådalen rechnet damit, dass die eingelagerten 12.000 Kubikmeter Schneee am 14. Oktober für 3 Kilometer reichen werden, sowohl für klassisch als auch für Skating. Die Loipen sind beleuchtet. Auch das Biathlon-Stadion soll bereits am ersten Tag öffnen. Vålådalen liegt ca. 30 km Luftlinie südlich von Åre, dem bekanntesten schwedischen Wintersportort.

Ramundberget und der Nachbar Bruksvallarna, die beide zum Nordic Ski Center gehören, wollen am Premierentag 14. Oktober mindestens 6 Kilometer zusammenhängende Loipen mit altem Schnee anbieten. In Ramundberget soll es überdies eine 2,6 km lange beleuchtete Loipe geben.

Letztes Jahr hatte Grönklitt geplant, mit 1,5 Kilometern am Erföffnungstag zu starten. Tatsächlich wurden es dann sogar 30 Kilometer. In diesem Jahr will man mit mindestens 3 Kilometern starten – am 28. Oktober, knapp eine Woche früher als im letzten Jahr.

Mehr Infos


  Hotels in Ramundberget

Jetzt buchen: Hotels, Hostels, B&Bs in Ramundberget (Bruksvallarna)


  Hotels in Vålådalen

Jetzt buchen: Hotels, Hostels, B&Bs in Vålådalen


  Hotels in Orsa

Jetzt buchen: Hotels, Hostels, B&Bs in Orsa


Frühe Wintersaison in den Bergen: Ramundberget, Vålådalen und Grönklitt

Frühe Wintersaison in den Bergen: Ramundberget, Vålådalen und Grönklitt

Quelle: Ramundberget, Vålådalen und Grönklittsgruppen; Bild 1: Grönklittsgruppen, Bild 2: Alexander Winther; Bild 3: Vålådalen