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Aeroseum in Göteborg-Säve
Das Aeroseum in Göteborg-Säve. Ein 22.000 m² großer Hangar, der in einen Fels
hineingesprengt ist.

Das militärhistorische Erbe Schwedens, ein Netzwerk mit
23 militärhistorischen Museen

Die militärhistorischen Museen Schwedens haben sich zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Sie präsentieren sich unter dem gemeinsamen Namen "das militärgeschichtliche Erbe Schwedens" ("Sveriges militärhistoriska arv", kurz SMHA).

Dem Netzwerk sind knapp 30 militärhistorische Museen und Verteidigungsanlagen angeschlossen. Bislang streng geheime militärische Anlagen werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Militärgeschichte von
Südschweden bis Nordschweden

Die militärgeschichtlichen Museen sind über das ganze Land verteilt, von Kristianstad im Süden bis Abisko im Norden. Die meisten von ihnen behandeln die schwedische Verteidigung während des Kalten Krieges, andere haben ältere Zeiten zum Gegenstand. Einge sind weltweit einzigartig.

Museen hoffen auf
viele Besucher aus dem Ausland

Zielgruppe des Museumsnetzwerks sind nicht nur militärhistorisch interessierte Schweden, sondern auch Besucher aus dem europäischen Ausland. Schweden versteht sich nämlich als das bislang einzige europäische Land, das eine umfassende Strategie zum Erhalt seines militärhistorischen Erbes entwickelt hat.

Das gemeinsame Netzwerk wird von den Behörden für verteidigungs-historische und maritime Museen geleitet und finanziert ("Statens försvarshistoriska museer" und "Statens maritima museer"). Beide Behörden liegen in Stockholm.

Infos: www.smha.se . Siehe auch Karte weiter unten.  

Vaxholm, Stockholm
Festungsmuseum Vaxholm, Stockholm

 

Einsatzzentrale
Festung Hemsö in Härnösand

 

Tauchen
Im Marinemuseum, Karlskrona

 

Eingang Marinemuseum
Eingang Marinemuseum, Karskrona

 

 

(Alle Bilder auf dieser Seite: SMHA. Wiedergabe der Karte mit freundlicher Genehmigung von SMHA.)