Das militärhistorische Erbe Schwedens, ein Netzwerk mit
23 militärhistorischen Museen
Die militärhistorischen Museen Schwedens haben sich zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Sie
präsentieren sich unter dem gemeinsamen Namen "das militärgeschichtliche Erbe Schwedens" ("Sveriges
militärhistoriska arv", kurz SMHA).
Dem Netzwerk sind aktuell 23 militärhistorische Museen und Verteidigungsanlagen angeschlossen.
Bislang streng geheime militärische Anlagen werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Militärgeschichte von
Südschweden bis Nordschweden
Die militärgeschichtlichen Museen sind über das ganze Land verteilt, von Kristianstad im Süden
bis Abisko im Norden. Die meisten von ihnen behandeln die schwedische Verteidigung während des
Kalten Krieges, andere haben ältere Zeiten zum Gegenstand. Einge sind weltweit einzigartig.
Museen hoffen auf
viele Besucher aus dem Ausland
Zielgruppe des neuen Museumsnetzwerks sind nicht nur militärhistorisch interessierte Schweden,
sondern auch Besucher aus dem europäischen Ausland. Schweden versteht sich nämlich als das bislang
einzige europäische Land, das eine umfassende Strategie zum Erhalt seines militärhistorischen Erbes
entwickelt hat.
Das gemeinsame Netzwerk wird von den Behörden für verteidigungs-historische und maritime Museen
geleitet und finanziert ("Statens försvarshistoriska museer" und "Statens maritima museer").
Beide Behörden liegen in Stockholm.
Infos: www.smha.se . Siehe auch Karte weiter unten.

Festungsmuseum Vaxholm, Stockholm
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Festung Hemsö in Härnösand

Marinemuseum, Karlskrona

Eingang Marinemuseum, Karskrona
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