Fährt man von Helsingborg nach Norden Richtung Kullaberg, kommt man durch Mölle. Der Ort ist ein Seebad mit viel Tradition. Hier nahm die „schwedische Sünde“ ihren Anfang.
Gemeinsames Baden
In Mölle soll bereits Mitte des 19. Jahrhunderts eine kleine „schwedische Sünde“ für guten Besuch und Aufschwung in den Sommermonaten gesorgt haben: Frauen und Männer badeten damals in Mölle schon gemeinsam im Meer. Zu der Zeit gab es das sonst nirgendwo in Schweden.
Baden, Golfen und Kajakfahren
Heute locken nicht nur die Badeplätze (z. B. Solviken und Fågelviken) viele Touristen nach Mölle. Oberhalb des Orts gibt es einen sehr populären Golfplatz. Auch Kajakfahren scheint eine beliebte Aktivität zu sein – im Hafen sahen wir eine große Gruppe mit bestimmt zwanzig Booten.
Im Juli ist hier besonders viel los. An Samstagvormittagen findet ein Markt statt: Fisch, Brot, Gemüse, Obst und Kunsthandwerk werden angeboten. Am letzten Samstag im Juli feiert man dann ein großes Fest, den Mölledagen.
Hafen
Unabhängig von Veranstaltungen lohnt sich ein Besuch im Hafen. Hier liegen ein Café, ein Kiosk und ein Restaurant. Bei einer Tasse Kaffee oder einem Eis kann man dem Treiben auf den Freizeit- und Fischerbooten zusehen.
Höganäs und Kullaberg
Unweit von Mölle liegt der Ort Höganäs mit Hafen, Keramikwerkstätten, Cafés und einem großen Lidl-Markt sowie das beeindruckende Naturreservat Kullaberg.
Hotels in Mölle
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Einige der Hotels hier sind weit über hundert Jahre alt, z. B. das Grand Hotel und das Hotel Kullaberg (direkt unten am Hafen gelegen).
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Das Grand Hotel mit seiner prachtvollen Panorama-Veranda
Kajakgruppe im Hafen
Kiosk und Café im Hafen
Blick hinunter auf den Ort
Golfplatz von Mölle
Auf dem Golfplatz